Evangelischer Kirchentag 2011 in Dresden

Dresden erwies sich als eine sehr gastfreundliche Stadt und der Kirchentag mit hunderten von Gottesdiensten, Bibelarbeiten, Vorträgen, Diskussionen, Infoständen und Konzerten war ein großartiges Erlebnis.
Neben vielen großen Namen aus dem öffentlichen Leben standen vor allem viele kleine und große kirchliche Gruppen, Initiativen und Werke, die den Tagen ihren besonderen Charakter gaben. Der Markt der Möglichkeiten gab eine beeindruckende Übersicht, über die vielen Felder kirchlicher Arbeit. Dort arbeiteten Kindergottesdienst-Mitarbeiterinnen unserer Gemeinden am Stand des westfälischen Verbandes mit.
Die wunderschöne Dresdener Altstadt war nicht nur Kulisse für die großen Gottesdienste zur Eröffnung und am Schluss, sondern auch Veranstaltungsort für Gottesdienste, Konzerte und Veranstaltungen. So etwa die neu errichtete Frauenkirche oder die Kreuzkirche, von der in den achtziger Jahren die Friedensgebete ausgingen, die wesentlich mit zum Fall der Mauer beigetragen haben.
Es gab aber auch Veranstaltungen in ganz kleinen Kirchen, in den Messehallen, im Stadion oder auf den Elbwiesen. Kulturell wurde ebenfalls vieles geboten. Vor allem junge TeilnehmerInnen ließen sich von den Wise Guys begeistern oder von Bodo Warnke.
Im Mittelpunkt aber standen wieder theologische und politische Themen. Gottesdienste und die Fragen der Ökumene standen neben Veranstaltungen zu Frieden, Gerechtigkeit, Energiewende, Flüchtlingen oder Integration.
Wo sonst kommen einmal so viele Menschen mit einem gemeinsamen Glauben und Anliegen zusammen? Wo sonst können schon einmal 6000 Bläserinnen und Bläser gemeinsam ihre Posaunen schallen lassen um Gott zu loben?

 

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